Beste Handykamera

Beste Handykamera: Das sind die besten Fotohandys in 2022

Durch die stetige Weiterentwicklung von Soft- und Hardware, kann die beste Handykamera heutzutage bereits Fotos machen, die für den Normalnutzer mit echten Kameras mithalten können. Hierzu setzen die Fotohandys auf KI, spezielle Prozessoren und intelligente Software. Aber auch was die Sensoren und Objektive angeht, haben moderne Fotohandys einiges zu bieten, sodass die meisten Menschen heute mit ihrem Smartphone als alleinige Kamera auskommen.

In diesem Beitrag zeigen wir dir worauf du beim Kauf eines Fotohandys achten musst, wo die Unterschiede zwischen den Handykameras liegen und wo Handykameras ihren Grenzen haben im Vergleich zu „richtigen“ Kameras. Aber natürlich wollen wir dir vor allem die aktuellen besten Handykameras zeigen. Für uns ist das beste Fotohandy das Apple iPhone 13 Pro. Die Triple-Kamera überzeugt durch sehr gute Foto- und Videoqualität, egal ob bei Tag oder bei Nacht.

Unsere Empfehlung
Apple iPhone 13 Pro

Das beste iPhone

Mit dem iPhone 13 Pro hat Apple das perfekte Smartphone auf den Markt gebracht. Neben der exzellenten Verarbeitung, der extrem hohen Leistung, den besten Kameras und der endlich langen Akkulaufzeit, hat die Pro-Serie nun ein schnelles 120 Hz Display verbaut.

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Als einer der wenigen Hersteller setzt Apple weiterhin auf wenige Megapixel und „nur“ 3 Linsen. Trotzdem reicht das aus, um die beste Handykamera auf dem Markt zu haben. Das iPhone 13 Pro setzt wie die Vorgänger auf drei 12 Megapixel Objektive. Neben der Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung (OIS), hat das iPhone 13 Pro einen Weitwinkel, der nun auch Makrofotos aufnehmen kann, und ein Teleobjektiv mit 3-fachem optischen Zoom (20-fach Digital). Die Frontkamera hat ebenfalls 12 MP. 

Die Fotos und Videos werden durch eine Verbesserung der Sensoren nun bei schwachen Lichtbedingungen noch besser als vorher. Wo die Fotos auf dem Niveau der anderen Top-Smartphones sind, ist Apple bei der Videoqualität den anderen weiterhin meilenweit voraus. 

Und auch sonst ist das iPhone 13 Pro eines der besten Smartphones auf dem Markt. Der A15 Bionic Chip ist der schnellste Smartphone-Prozessor auf dem Markt und das 120 Hz OLED Display ebenfalls absolut hervorragend. Selbst die Akkulaufzeit ist seit der 13er-Serie nun auf einem sehr hohen Niveau. Das iPhone 13 Pro gibt es auch in einer größeren Variante, dem iPhone 13 Pro Max.

Der Verfolger
Samsung Galaxy S21 Ultra 5G

Das beste Galaxy Smartphone

Wenn du das beste Samsung Galaxy Smartphone der S21-Serie haben willst, führt kein Weg am Ultra-Modell vorbei. Mit einem superhellen 120 Hz OLED Display mit S-Pen Support, der hohen Systemgeschwindigkeit und dem starken Kamerasetup, ist es eines der besten High End Smartphones.

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Das Samsung Galaxy S21 Ultra 5G ist nicht nur das beste Smartphone von Samsung, es ist auch der härteste Konkurrent von Apple, wenn es um die beste Handykamera geht. Samsung setzt auf eine Quad-Kamera mit 4 Objektiven. Der Hauptsensor hat riesige 108 Megapixel und hat einen OIS verbaut. Dazu gibt es einen Ultraweitwinkel mit 12 MP und zwei Teleobjektive mit je 10 MP und 3-fach optischem Zoom und 10-fachem optischen Zoom (beide ebenfalls mit OIS). Die Frontkamera geizt auch nicht mit Megapixeln (40 MP)!

Die Bilder werden egal bei welchem Licht wirklich erstklassig. Allerdings neigt die Kamera dazu, die Bilder etwas zu überschärfen, was aber auch Geschmackssache ist. Das Highlight der Kamera ist aber definitiv der Zoom. Wie gesagt kannst du bis zu 10-fach optisch heranzoomen, ohne Qualitätsverlust. Zudem ist durch Samsungs „Space Zoom“ Funktion eine bis zu 100-fache Vergrößerung möglich, wobei bis zu ca. 30-facher Vergrößerung die Qualität erstaunlich gut bleibt.

Ansonsten ist das S21 Ultra das beste Samsung Smartphone auf dem Markt. Es hat ein extrem helles 120 Hz OLED Display, eine sehr hohe Systemgeschwindigkeit und ist durch die Unterstützung des S-Pen ein guter Ersatz für alle Galaxy Note Fans.

Mit purem Android
Google Pixel 6 Pro

Googles bestes Smartphone

Google setzt beim Pixel 6 Pro auf seinen ersten eigenen Chip (Google Tensor), welcher für eine hervorragende Performance sorgt. In Verbindung mit dem sehr guten OLED Display mit 120 Hz Bildwiederholrate ist es das beste Pixel aller Zeiten.

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Wenn du auf pures Android stehst und ein einzigartiges Design haben willst, ist das neue Google Pixel 6 Pro dein neues Smartphone. Es ist aktuell das Stock Android Smartphone mit der besten Handykamera auf dem Markt. Im Gegensatz zu den bisherigen Pixel-Generationen setzt Google nun auf mehr Megapixel. Das Pixel 6 Pro ist mit einem 50 MP Weitwinkelobjektiv, einem 12 MP Ultra-Weitwinkel und einem 48 MP Teleobjektiv mit 4-fachem optischen Zoom ausgestattet. Zudem wurde der Sensor im Vergleich zum Pixel 5 vergrößert und kann jetzt doppelt so viel Licht einfangen.

Und das sieht man auch, denn die Triple-Kamera macht unter allen Bedingungen sehr gute Fotos. Egal ob bei besten Lichtbedingungen oder bei Dunkelheit, Google zeigt mal wieder, dass sie Software können. Das liegt sicher auch am neuen Tensor Chip, dem ersten eigenen Prozessor von Google. Dieser macht aus dem Pixel 6 Pro zudem eines der schnellsten Smartphones auf dem Markt. Zumindest im Android Bereich ist es vom Gefühl bei der Nutzung das schnellste Smartphone Erlebnis aktuell.

Wie der Name es schon verrät, handelt es sich beim Pixel 6 ansonsten um ein echtes Pro-Smartphone. Das 6,7 Zoll große OLED Display hat eine extrem hohe QHD-Auflösung, unterstützt 120 Hz und wird sehr hell. Außerdem verspricht Google eine Updateversorgung auf Apple Niveau: 5 Jahre lang Sicherheitsupdates soll das Pixel 6 Pro bekommen.

Extrem klein
Apple iPhone 13 mini

Das beste kleine Smartphone

Wenn ein kompaktes und sehr schnelles Smartphone sucht, was absolute High End Hardware verbaut hat, kommt am iPhone 13 mini nicht vorbei.

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Das Einhorn unter den kleinen Smartphones ist das Apple iPhone 13 mini. Denn es gibt auf dem Smartphone Markt kein Smartphone, das so klein und trotzdem so leistungsfähig ist. Nicht nur hat das iPhone 13 mini dank des A15 Bionic Chips die gleiche Leistung wie seine deutlich größeren Brüder, auch bei der Kamera ist es gleich ausgestattet.

Wie das normale iPhone 13 setzt auch das 13 mini auf eine Dual-Kamera mit 2 Sensoren bzw. Objektiven. 3 Linsen bekommt man aktuell nur in der 13 Pro Serie. Beide Sensoren haben eine Auflösung von 12 MP, wobei die Hauptkamera eine normale Brennweite und einen OIS hat, während die zweite Linse ein Weitwinkelobjektiv ohne optische Stabilisierung ist. Die Frontkamera hat ebenfalls 12 Megapixel. 

Die Fotos, die das iPhone 13 mini macht, sind von sehr hoher Qualität, egal welches Objektiv genutzt wird. Auch bei Dunkelheit gelingen gute Aufnahmen. Nachteile gibt es allerdings beim Zoomen, da das iPhone 13 keinen optischen Zoom hat, sondern lediglich digital vergrößern kann. Die Bilder werden zwar je nach Zoomstufe für einen digitalen Zoom erstaunlich gut, trotzdem gibt es bei genauerem Hinsehen unscharfe Ränder zu sehen.

Sehr günstig
Samsung Galaxy S20 FE

Die Community hat gesprochen

Die Fan Edition des Galaxy S20 ist auf die Wünsche der Samsung Community ausgerichtet. Herausgekommen ist ein extrem schnelles und hochwertiges High End Smartphone, zu einem erstaunlich guten Preis.

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Wenn du zwar eine sehr gute Handykamera haben willst, du für dein nächstes Fotohandy aber kein Vermögen ausgeben willst, dann schau dir unseren Preis-Leistungs-Sieger an, da Samsung Galaxy S20 FE! Beim S20 FE setzt Samsung auf eine Triple-Kamera hinten und eine Selfie-Kamera mit 32 MP vorne. Die 3 Objektive der Hauptkamera setzen sich aus einer 12 MP Weitwinkelkamera mit OIS, einer 12 MP Ultra-Weitwinkelkamera und einem 8 MP Teleobjektiv (ebenfalls mit OIS) zusammen. Letztere ermöglicht 3-fachen optischen und 30-fachen digitalen Zoom.

Obwohl die Kamera auf dem Papier also keine allzu beeindruckenden Zahlen vorweisen kann, sind die Aufnahmen besonders in Anbetracht des Preises sehr gut! Bei gutem Licht sind die Bilder dynamisch, scharf und haben tolle Farben. Auch bei schwachem Licht entstehen noch gute Fotos, die man problemlos entwickeln oder ausdrucken kann. 

Das Galaxy S20 FE ist ein starkes Mittelklasse-Smartphone, welches sich leistungsmäßig vor deutlich teureren High End Smartphones nicht verstecken braucht. Der Snapdragon 865 mit 6 GB Arbeitsspeicher und der schnelle interne Speicher (UFS 3.1) führen zu einer sehr guten Performance. Auch das Display ist Samsung typisch sehr gut (6,5 Zoll AMOLED mit 120 Hz).



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Warum du uns vertrauen kannst

Wenn es um Smartphones sind, kenne wir uns aus. Wir sind nicht nur leidenschaftliche Smartphone Nutzer und Tester, wir schreiben auch gerne über Smartphones. Besonders im High End Bereich, in dem auch die sehr guten Fotohandys mitspielen, haben wir viel Erfahrung, wie du anhand der folgenden Artikel sehen kannst:

Bevor wir ein Smartphone empfehlen, informieren wir uns erstmal gründlich über die infrage kommenden Modelle. Wir versuchen die Handys immer selbst zu testen (Unsere Testberichte), aber wenn dies nicht möglich ist, dann vertrauen wir auf echte Tests von Experten. 

Anhand spezieller Bewertungskriterien bewerten wir die Geräte und wählen sie dann daraufhin aus. Nur die Besten der Besten bekommen eine Empfehlung, egal um welches Thema es gerade geht. Zu diesen Bewertungskriterien erfährst du jetzt im Folgenden mehr.


Unsere Bewertungskriterien: Was eine gute Handykamera können muss

Nun zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien wir die Fotohandys bewerten. Nur wenn das Smartphone in all diesen Bereich gut abschneiden, bekommt es eine Empfehlung von uns.

Low Light Performance

Menschen wollen mit ihrem Smartphone zu jeder Tageszeit Fotos machen können. Da das Smartphone die „Immer-Dabei-Kamera“ ist, muss es auch bei Dunkelheit und in schwierigen Lichtverhältnissen gute Fotos machen können. Am besten ist es, wenn es das alles vollautomatisch macht, ohne dass man erstmal von Hand einen speziellen Nachtmodus aktivieren muss.

Wir erwarten zwar keine Fotos auf dem Niveau einer DSLR oder wie bei perfekter Beleuchtung, trotzdem müssen auch bei schlechtem Licht brauchbare Fotos herauskommen.

Farbwiedergabe

Eine der wichtigsten Merkmale eines Fotos sind seine Farben. Wir wollen, dass das Handy realistische Farben wiedergeben kann. Wenn es HDR kann, was eigentlich jedes gute Smartphone heute unterstützt, dann ist das umso besser, aber das Smartphone muss auch ohne HDR realistische und gute Fotos machen können, ohne künstlich überdrehte Farben. Hier achten wir besonders auch auf die Hauttöne, die realistisch aussehen sollen.

Bokeh Effekt (Tiefenschärfe)

Der Bokeh Effekt wird beim Smartphone per Software erzeugt und es kann hier einiges schiefgehen, wenn das Fotohandy das Objekt nicht richtig erkennen und freistellen kann. Wir bewerten deshalb die Zuverlässigkeit, also ob es bei den meisten Versuchen gut klappt, und die Qualität des Bokeh Effektes, also ob es Artefakte rundum das Objekt gibt oder ob es zu unschönen Bildfehlern kommt. 

Lieber haben wir einen sehr guten leichten Bokeh Effekt, als wenn die Tiefenunschärfe sehr stark ist, aber die Qualität des Fotos schlecht ist, da es Artefakte und sonstige Bildfehler gibt.

Megapixel und Anzahl der Objektive

Zwar bedeutet es nicht, dass viele Linsen gleichzeitig für eine gute Kamera stehen (DSLR Kameras haben auch nur ein Objektiv), in der Smartphone Fotografie sorgen viele verschiedene Linsen für mehr Flexibilität. 

So erwarten wir, dass das Fotohandy ein Weitwinkelobjektiv hat, da die meisten Nutzer eins haben wollen und es zum Standard geworden ist. Auch ein Teleobjektiv mit optischem Zoom muss ein Top-Smartphone haben, wenn es sich als beste Handykamera bezeichnen lassen will. Denn nur so kann man ohne Qualitätsverlust und ohne auf den digitalen Zoom zurückgreifen zu müssen ein Objekt aus weiter Entfernung fotografieren.

Die Anzahl der Megapixel ist uns im Prinzip egal, da ein Fotohandy mit vielen Megapixeln nicht bessere Fotos macht als eins mit wenigen. Mindestens 12 Megapixel sollte die Hauptkamera aber schon haben, damit die Fotos eine gute Grundschärfe haben und auch mal ausgedruckt oder entwickelt werden können.

Software

Die Software macht all das möglich, was heutige Fotohandys können. Ohne die hoch entwickelte Software mit KI und NPU-Prozessoren wären die heutigen Handykameras nicht auf diesem Niveau. Dabei ist den meisten Smartphone-Nutzern wichtig, dass die Kamera alles automatisch macht, sie also manuell nichts einstellen müssen. Wir bewerten deshalb hauptsächlich den Automatikmodus, also wie gut dieser funktioniert.

Wenn die Kamerasoftware des Fotohandys einen Pro-Modus hat, dann gibt es natürlich Pluspunkte. Da die meisten Nutzer diesen Modus nicht nutzen, setzen wir hierauf aber keinen Fokus bei der Bewertung.


Unsere Top-Empfehlungen für die besten Fotohandys

  1. Apple iPhone 13 Pro Max
  2. Apple iPhone 13 Pro Max

    Das beste Smartphone in 2021

    Für alle die ein großes Smartphone haben möchten, stellt das iPhone 13 Pro Max das unserer Meinung nach beste Smartphone in 2021 dar. Es hat keine Schwachstellen, denn egal ob Leistung, Display, Akkulaufzeit, Kameras und Verarbeitung, das 13 Pro Max spielt überall ganz vorne mit.

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  3. Apple iPhone 13 Pro
  4. Apple iPhone 13 Pro

    Das beste iPhone

    Mit dem iPhone 13 Pro hat Apple das perfekte Smartphone auf den Markt gebracht. Neben der exzellenten Verarbeitung, der extrem hohen Leistung, den besten Kameras und der endlich langen Akkulaufzeit, hat die Pro-Serie nun ein schnelles 120 Hz Display verbaut.

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  5. Samsung Galaxy S21 Ultra 5G
  6. Samsung Galaxy S21 Ultra 5G

    Das beste Galaxy Smartphone

    Wenn du das beste Samsung Galaxy Smartphone der S21-Serie haben willst, führt kein Weg am Ultra-Modell vorbei. Mit einem superhellen 120 Hz OLED Display mit S-Pen Support, der hohen Systemgeschwindigkeit und dem starken Kamerasetup, ist es eines der besten High End Smartphones.

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  7. Google Pixel 6 Pro
  8. Google Pixel 6 Pro

    Googles bestes Smartphone

    Google setzt beim Pixel 6 Pro auf seinen ersten eigenen Chip (Google Tensor), welcher für eine hervorragende Performance sorgt. In Verbindung mit dem sehr guten OLED Display mit 120 Hz Bildwiederholrate ist es das beste Pixel aller Zeiten.

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  9. Apple iPhone 13 mini
  10. Apple iPhone 13 mini

    Das beste kleine Smartphone

    Wenn ein kompaktes und sehr schnelles Smartphone sucht, was absolute High End Hardware verbaut hat, kommt am iPhone 13 mini nicht vorbei.

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  11. Samsung Galaxy S20 FE
  12. Samsung Galaxy S20 FE

    Die Community hat gesprochen

    Die Fan Edition des Galaxy S20 ist auf die Wünsche der Samsung Community ausgerichtet. Herausgekommen ist ein extrem schnelles und hochwertiges High End Smartphone, zu einem erstaunlich guten Preis.

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Die erweiterte Konkurrenz

Die folgenden Fotohandys haben ebenfalls sehr gute Kameras und sind definitiv einen Blick wert, wenn bei unseren Top-Empfehlungen für dich noch nichts dabei war.

Asus Zenfone 8

Das Asus Zenfone 8 ist eines der derzeit kompaktesten Flaggschiff-Smartphones. Trotz seiner kleinen Größe ist es mit Top-Hardware ausgestattet, darunter ein 5,9-Zoll-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1080 x 2400 Pixeln und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz sowie dem High End Prozessor Snapdragon 888 von Qualcomm.

Das Zenfone 8 verfügt über ein Dual-Kamera-Setup. Die Hauptkamera verwendet einen 64-MP-Sony-Sensor mit und ist mittels OIS optisch stabilisiert. Die Ultraweitwinkel-Kamera hat 12 MP und setzt ebenfalls auf einen Sony-Sensor. Im Videomodus können bis zu 8K-Aufnahmen mit 24 Bildern pro Sekunde gemacht werden.

OPPO Find X3 Pro

Das Oppo Find X3 Pro ist das Flaggschiff Smartphone von Oppo. Zu den herausragenden Features des X3 Pro zählen ein 6,7-Zoll-AMOLED-QHD+-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz, ein Snapdragon 888 Prozessor mit 12 GB RAM und 256 GB Speicherplatz sowie sehr schnelles Laden des Akkus mit 65 Watt.

Das Oppo Find X3 Pro ist, wie man es von einem High End Smartphone erwartet, mit einer Vielzahl von Objektiven ausgestattet. Auf der Rückseite befindet sich eine Quad-Cam, darunter die Hauptkamera (Weitwinkel) mit 50 MP und OIS, eine 50 MP Ultra-Weitwinkel-Kamera, ein 13 MP Teleobjektiv mit 5-fachem optischem Zoom und eine 3 MP Makrokamera. Videos nimmt das Oppo Phone in 4K mit 60/30 FPS und Videostabilisierung auf.

Samsung Galaxy Note 20 Ultra 5G

Das Samsung Galaxy Note20 Ultra 5G ist Samsungs Smartphone für alle Stift-Fans, da es mit dem bekannten S-Pen daher kommt, der im Gehäuse versenkt werden kann. Es verfügt über ein 6,9 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1440 x 3088 Pixeln, HDR10+ und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz. Für Leistung sorgt eine Octa-Core-CPU mit 12 GB RAM. Es gibt also reichlich Rechenleistung für jeden Einsatzzweck.

Für die Fotografie hat Samsung den Time-of-Flight-Sensor (ToF) des S20 Ultra weggelassen und einige Änderungen an der Tele-Kamera des Note20 Ultra vorgenommen. Die primäre Kamera sieht im Wesentlichen gleich aus, mit dem gleichen 108 MP Sensor mit optischer Bildstabilisierung (OIS). Hinzu kommt ein Teleobjektiv mit 12 MP und OIS und ein Ultra-Weitwinkel Sensor mit 12 Megapixeln. Die Triple-Kamera des Note20 Ultra macht sehr gute Fotos, egal bei welchem Licht.

Samsung Galaxy Z Fold3 5G

Das Galaxy Z Fold3 5G ist das aktuelle Modell von Samsungs Fold-Serie. Mit einem 6,2 Zoll AMOLED Display auf der Außenseite und dem 7,6 Zoll großen QXGA+ AMOLED-Hauptdisplay bietet es enorm viel Displayfläche für die Hosentasche und ist das beste Foldable auf dem Markt.

Im Bereich der Fotografie verfügt es über eine Triple-Kamera mit Standard-, Ultraweitwinkel- und Teleobjektiv. Alle drei Kameras verfügen über 12-Megapixel-Sensoren mit Blendenöffnungen von f/1.8 (Standard), f/2.2 (Ultraweitwinkel) oder f/2.4 (Teleobjektiv). Das Teleobjektiv bietet einen optischen 2-fach Zoom, mit dem man etwas näher an das Objekt zoomen kann, ohne den digitalen Zoom bemühen zu müssen. Im Videobereich nimmt das Z Fold3 5G bis zu einer maximalen 4K-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde auf.

Sony Xperia PRO-I

Das Sony Xperia PRO-I ist dem Xperia 1 III in Bezug auf seine Haupt-Spezifikationen sehr ähnlich. Beide haben dasselbe Android 11 OS, einen Qualcomm Snapdragon 888-Prozessor, 12 GB RAM, 5G-Unterstützung, einen 4.500-mAh-Akku und ein 6,5-Zoll 4K OLED-Display mit einer schnellen Bildwiederholrate von 120 Hz.

Das Sony PRO-I verfügt über eine Dreifach-Kamera mit Zeiss-Objektiven, die Brennweiten von 16 mm, 24 mm und 50 mm bieten. In einem dieser Objektive (24 mm) kommt der gleiche 1 Zoll Sensor zum Einsatz wie in der Kompaktkamera DSC-RX100 VII. Dieser Sensor ist deutlich größer als die Sensoren, die üblicherweise in Smartphones zu finden sind. Damit ist das Xperia PRO-I das einzige Smartphone auf dem Markt, das einen solch riesigen Bildsensor verbaut hat!

Xiaomi 11T 5G

Das Xiaomi 11T 5G ist die günstigere Version des 11T Pro und verwendet das gleiche Kamera-Setup, aber dafür „nur“ einen MediaTek Dimensity 1200 5G Chipsatz anstelle des Qualcomm Snapdragon 888 im Pro-Modell. Trotzdem handelt es sich hier um ein sehr schnelles Mittelklasse-Smartphone.

Die Hauptkamera verfügt über ein 108 MP Hauptobjektiv und eine 8 MP Ultra-Weitwinkelkamera. Zusätzlich gibt es ein 5 MP Makroobjektiv für Nahaufnahmen. Leider kann das 11T 5G keinen optischen Zoom und die Objektive haben keine optische Bildstabilisierung. In Anbetracht des Preises macht das Xiaomi aber trotzdem tolle Fotos, die aber mit der Konkurrenz nicht ganz mithalten können.


Unterschiede bei den Kamerasystemen

Die Hersteller nähern sich bei der Ausstattung ihrer Handykameras an, unterscheiden sich aber trotzdem im Detail.

So gibt es Unterschiede bei der Anzahl der Linsen bzw. Objektive. 2 Objektive haben fast alle Smartphone Kameras, 3 oder 4 Linsen sind eigentlich der Standard geworden. Apple setzt noch bei seinen normalen iPhone 13 Modellen auf 2 Linsen, während sie bei den Pro-Modellen bereits 3 Objektive verbauen.

Meist wird ein Weitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv verbaut. Das Teleobjektiv ermöglicht optischen Zoom, sodass man eine deutlich bessere Qualität als beim digitalen Zoom erreicht. Auch haben die Hauptkamera und die Telekamera bei hochwertigen Fotohandys eine optische Bildstabilisierung (OIS). Gelegentlich wird auch ein Makroobjektiv verbaut, wobei dies noch kein Standard ist.

In Sachen Megapixel gab es in der Vergangenheit ein Wettrennen um die Anzahl der Megapixel in der Hauptkamera, obwohl viel Megapixel nicht zu besseren Fotos führen (dazu gleich mehr). Nicht jeder Hersteller macht hier mit, wie man bei Apple und bis zur Pixel 6 Generation auch an Google sieht. Das iPhone 13 Pro hat „nur“ 12 Megapixel und trotzdem die für uns beste Handykamera auf dem Markt.


Megapixel sind nicht alles

Die Megapixel des Sensors bestimmen die Auflösung des Bildes. Megapixel ist also gleich Auflösung. Wenn eine Kamera also mehr Megapixel hat, dann werden die Bilder schärfer, da einfach mehr Pixel vorhanden sind, also mehr Informationen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Megapixel und Auflösung sind nur einer der vielen Teile, die ein gutes Bild ausmachen und ein Foto kann schlecht aussehen, obwohl es eine extrem hohe Auflösung hat. Andere wichtige Merkmale, die die Qualität einer Kamera und eines Bildes ausmachen sind der Fokus, der Dynamikumfang, die Low Light Performance, die Farben und die Software. All diese Faktoren sind wichtiger als die Auflösung bzw. die Anzahl der Megapixel.

Bei den Fotohandys gibt es gute Beispiele für Hersteller, die Handykameras mit relativ wenig Megapixeln verbauen, aber trotzdem ganz oben dabei sind. Apple z.B. verbaut auch heute noch bei seinem iPhone 13 Pro eine 12 Megapixel Kamera. Trotzdem ist es das Handy mit der besten Kamera, obwohl viele Android-Hersteller über 100 Megapixel haben. Auch Google ist so ein Hersteller, der bis zum Pixel 6 immer auf wenig Megapixel gesetzt hat und trotzdem extrem gute Fotos machen konnte.

Does MEGAPIXELS really matter in Smartphones?

Anzahl der Objektive bzw. Linsen: Je mehr desto besser?

Fotohandy

Je mehr Objektive deine Handkamera hat, desto flexibler bist du und kannst mehr Fotografie-Bereiche abdecken, wie Makrofotografie, Ultraweitwinkel oder Zoom. Wie viele Linsen man braucht und welche, hängt von den eigenen Ansprüchen und Vorlieben ab. 

Wenn du oft Objekte von ganz, ganz nah fotografieren willst, dann musst du darauf achten, dass dein Handy ein Makroobjektiv hat. Die meisten Nutzer brauchen sich aber darum keine Gedanken zu machen, da ihnen jede gute Handykamera für alle Anwendungen ausreichen sollte.

Da sich die Hersteller beim Design und der Leistung kaum noch übertrumpfen wollen, konkurrieren sie nun bei den Kameras. Hier gibt es nun ein Rennen um die höchsten Zahlen. Wer hat die meisten Megapixel? Wer hat die meisten Linsen?

Oft wird bei der Anzahl der Linsen geschummelt. So hat dann eine Handykamera 3 Linsen, aber eine davon ist eine TOF-Linse, die für den Bokeh Effekt verantwortlich ist. Bei sehr billigen Smartphones wird oft mit Fake Linsen gearbeitet, die gar keine Funktion haben, nur um die potenziellen Käufer zu überzeugen, da sie ja denken „Je mehr Linsen, desto besser“. Die zusätzlichen Linsen bei günstigen Smartphones sind zudem oft schlechter, als die Hauptkamera, da sie z.B. weniger Megapixel haben.

Die von uns empfohlenen Handykameras stecken in Top-Smartphones von seriösen Herstellern. Da kannst du dir sicher sein, dass bei den Objektiven nicht getrickst wurde und dass die verschiedenen Objektive auch wirklich verschiedene Brennweiten sind, also echte unterschiedliche Kameras, mit verschiedenen Einsatzzwecken und Aufgaben.

Bedenke aber immer, dass eine richtige Kamera auch nur ein Objektiv hat, oder hast du jemals eine teure DSLR Kamera gesehen, die mehrere Linsen hat? Und du wirst uns ja wohl zustimmen, wenn wir sagen, dass diese Kameras am Ende des Tages Fotos machen, die immer einen Tick besser sind als Handykameras!?


Optischer vs. elektronischer Bildstabilisator

Eine Bildstabilisierung soll verhindern, dass das Bild oder Video unscharf wird, wenn man sich bewegt. Beim Foto machen passiert das zum Beispiel, da man allein schon durch die Atmung immer eine gewisse Körperbewegung hat. Aber auch beim Auslösen bewegt man meist kurz seine Hände.

The Ultimate EIS/OIS Test!

Bei der optischen Bildstabilisierung (OIS) werden die Bewegungen optisch ausgeglichen. Der Kamerasensor kann sich bewegen, um den Verwacklungen vorzubeugen, er ist „schwimmend“ gelagert. OIS kommen meist bei hochwertigen Smartphones zum Einsatz, da die Technik teuer ist und echte Hardware eingesetzt werden muss.

Bei der elektronischen Bildstabilisierung (EIS) wird digital stabilisiert. Diese Technik bringt aber meist nur bei Videos richtig viel. Es hilft, dass das Video nach dem Filmen nicht völlig am wackeln ist, sondern ruhig wirkt. Doch auch bei Fotos wird diese Technik eingesetzt, indem durch Sensoren (Gyroskop) erkannt wird, in welche Richtung man das Smartphone beim Abzug bewegt hat, um dann die Bewegung auszugleichen.

Meist sind die Aufnahmen bei OIS schärfer und besser als beim EIS, aber das muss nicht immer so sein, da EIS immer besser werden. Es gibt auch High End Smartphones, die nur einen EIS haben. Meist wird aber bei guten Handykameras auf beides gesetzt, um das Beste aus beiden Welten herauszuholen.


Die Bedeutung der Software bei Fotohandys

How AI Camera Works in Mobile Camera

Smartphone Kameras konnten auf das heutige Niveau nur kommen, durch die intelligente Software, die die Hersteller einsetzen. Durch AI bzw. KI können Bilder automatisch korrigiert, nachgeschärft und aufgehellt werden, sodass für den Laien und Otto Normalverbraucher die Smartphone-Bilder auf dem Niveau einer richtigen Kamera sind. 

Um dies zu automatisieren, wurden anfangs spezielle KI-Prozessoren eingesetzt, sogenannte NPUs (= Neural Processing Unit). Moderne Smartphone Chips haben den NPU aber bereits im Prozessor eingebaut, es ist also kein eigener Chip mehr.

Bokeh Effekt

So ist der Bokeh Effekt bzw. die Schärfenuntiefe bei einem Smartphone künstlich durch Software erzeugt, in dem die Software das Objekt (z.B. ein Mensch) erkennt, ihn automatisch rundherum „ausschneidet“ und alles andere im Bild unscharf stellt. Fertig ist der Bokeh Effekt.

Das klappt mal mehr mal weniger gut. Oft führt dies noch zu Fehlern, besonders im Bereich der Haare. Das sieht man aber oft nur, wenn man nah heranzoomt und sich das Bild genau anguckt. Die Hersteller werden aber natürlich immer besser und so auch die Software.

HDR

Auch bei HDR kommt Software zum Tragen. Wenn du ein Foto schießt, werden während des Auslösens mehrere Bilder gleichzeitig aufgenommen und vollautomatisch so zusammengesetzt, dass das Bild einen hohen Dynamikumfang hat. Fotos von Smartphones können dann oft genauso farbenfroh und kontrastreich aussehen wie bei einer echten Kamera.

Bei sich bewegenden Objekten kann dies aber zu Problemen führen, da das Bild unscharf werden kann.

Nachtfotografie

Also letztes Beispiel für den Einsatz von Software bei Fotohandys möchten wir die Nachtfotografie nennen. Hier wird das Bild durch KI intelligent aufgehellt und die Kamera versucht automatisch so viel Belichtungszeit wie möglich herauszuholen, ohne dass du es merkst und ohne dass das Bild verwackelt ist.

Bei hochwertigen Handykameras klappt das erstaunlich gut, obwohl das Objektiv und der Sensor sehr klein sind und nur wenig Licht einfachen können, im Vergleich zu einer großen „richtigen“ Kamera.


Kann ein gutes Fotohandy mit einer DSLR Kamera mithalten?

DSLR vs. Smartphone Kamera

Smartphone Kameras werden immer besser und die meisten Nutzer sind völlig zufrieden mit den Fotos, die ihr Handy macht. Kein Wunder, schauen sie die Fotos größtenteils sowieso nur auf dem kleinen Smartphone Display an und würden nie auf die Idee kommen, das Foto stark zu vergrößern und die Details genau zu studieren. Die Masse der Smartphone-Nutzer sind keine Fotografie Nerds und haben keine hohen Ansprüche an ihre Fotos.

Trotzdem ist es falsch, wenn manchmal behauptet wird, dass ein modernes Fotohandy mit einer DSLR mithalten kann. Das ist schlichtweg übertrieben und wird wahrscheinlich auch die nächsten 10-20 Jahren so sein, da es einfach physikalische Grenzen gibt, die das Smartphone selbst durch seine Software Tricks nicht wird ausgleichen können.

Kleine Objektive und kleine Sensoren

Echte Kameras haben große Objektive und große Sensoren verbaut. Das führt dazu, dass viel Licht eingefangen werden kann, auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Hier ist eine Handykamera naturgemäß limitiert, da die Linsen klein sind und dahinter nicht viel Platz für einen großen Sensor ist, schließlich will die Smartphone-Technik ja auch ins Gehäuse.

Vogel im Flug
Schafft (fast) kein Smartphone: Einen Vogel im Flug zu fotografieren

Ein Smartphone kann nur bei viel Licht mit einer DSLR mithalten und nur in Bereichen, wo das feste Objektiv seine Stärken hat. Zum Beispiel kann ein Smartphone bei viel Licht wirklich schöne Landschaftsfotos machen, aber einen Vogel im Flug wird es nicht fotografieren können, dafür hat es das falsche Objektiv. Bei einer echten Kamera sind die Objektive nicht starr, sie können gewechselt werden.

Hoher Dynamikumfang nur durch HDR

DSLRs können aufgrund der großen Objektive und Sensoren viel Licht einfangen. In den Fotos (oft im RAW Format) sind dann enorm viele Informationen enthalten. Der Fotograf kann dann im Nachhinein in der Bildbearbeitung alles Mögliche mit dem Bild anstellen.

Ein Smartphone kann auch Fotos mit einem hohen Dynamikumfang schießen, allerdings bedient sich das Fotohandy hier eines Tricks: Es nimmt mehrere Bilder der gleichen Szene hintereinander auf, sodass es viele Bildinformationen zur gleichen Szene hat. Diese Bilder fügt es dann so zusammen, dass ein Bild mit hohem Dynamikumfang entsteht, auch HDR genannt. 

HDR Bild
HDR Aufnahme

Allerdings ist die Geschwindigkeit der Handykameras nicht so schnell wie bei einer schnellen DSLR. Das führt dann bei HDR-Bilder dazu, dass es bei sich bewegenden Motiven zu Unschärfe und unschönen Bildern führt, da die Kamera ja mehrere Bilder hintereinander aufnimmt, aber sich das Motiv ja währenddessen weiterbewegt. 

Bokeh bzw. Schärfentiefe

Eine der beeindruckendste Weiterentwicklungen bei der Smartphone-Fotografie war in den letzten Jahren der Bokeh Effekt. Dieser Unschärfe-Effekt ist bei modernen Smartphones mittlerweile echt schön und es gibt auf den ersten Blick nichts zu meckern. Doch auch hier muss das Smartphone tricksen.

Bokeh Effekt
Bokeh Effekt

Ein Smartphone kann nämlich technisch bedingt kein Bokeh erzeugen, weshalb es einfach im Nachhinein eins erstellt. Die moderne Software von Fotohandys erkennt mithilfe von KI das Objektiv (meist ein Mensch) und stellt alles um das Objekt herum unscharf. Größtenteils gelingt das ganz gut, oft gibt es aber unschöne oder sogar lustige Bildfehler.

Fast immer aber siehst du, dass der Bokeh nicht echt ist, wenn du das Foto heranzoomst. Besonders im Bereich der Haare sieht man dann Fehler, wie Artefakte. Die Smartphone-Kamera hat natürlich nur eine begrenzte Auflösung und kann die Objekte nicht perfekt bis aufs letzte Pixel genau ausschneiden. 

Fotografie bei Nacht und Dunkelheit

Bei Nacht oder Dunkelheit werden Handykameras immer besser. Trotzdem sind sie auch hier wieder physikalisch limitiert. Die kleinen Objektive und Sensoren fangen nur begrenzt Licht ein, weshalb die Smartphones künstlich nachhelfen. 

So wird durch KI das Bild sehr intelligent aufgehellt, nachgeschärft und verbessert. Bei modernen High End Smartphones kommen hier echt tolle Bilder raus. Doch wenn man in das Bild heranzoomt und sich Details anschaut, stellt man Artefakte und unscharfe Stellen fest.

Fazit

Das Smartphone kann nur innerhalb seines eigenen Mikrokosmos mit einer DSLR mithalten. Wenn viel Licht da ist und du genau das fotografieren willst, wofür die jeweiligen Linsen optimiert ist (Teleobjektiv, Weitwinkel, Makro), können mit der Handykamera wirklich tolle Bilder entstehen. 

Aufgrund physikalischer Limitierungen, die nicht so einfach aufgehoben werden können, werden Handykameras aber vermutlich nie ganz mit echten Kameras wie DSLRs mithalten können.


Quellen

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