NFC im Handy – Alles was du über Near Field Communication wissen musst

NFC Handy

Immer häufiger findet sich in der Funktionsübersicht neuer Smartphones der Begriff NFC. Fragst Du Dich vielleicht, was NFC eigentlich bedeutet? Diese Frage ist schnell beantwortet, NFC steht für Near Field Communication.

Wir nehmen an, dass diese Information Dir nicht genügen wird und Fragen nach der Funktion, dem Nutzen und den Vorteilen von NFC offen bleiben. Weißt Du überhaupt, ob Dein Smartphone ein NFC Handy ist?

Wir von Purdroid beantworten Dir all Deine Fragen zum Thema NFC Handy. Wenn es neue Trends im Bereich der mobilen Kommunikation gibt, ist Purdroid zu Stelle. 

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Dir die Neuerungen auf dem schnelllebigen Mobilfunkmarkt nah zu bringen. Dabei kannst Du Dich darauf verlassen, dass wir für Dich die wichtigsten Informationen zusammentragen. Ohne um den heißen Brei herumzureden, fassen wir Fakten zu neuen Geräten und Technologien verständlich zusammen.

Wie die NFC Technik Dein Zuhause revolutionieren wird und warum es das bargeldlose Zahlen sicherer macht, erfährst Du in den folgenden Absätzen.


Was ist NFC?

Die NFC Technologie, basiert auf der sogenannten RFID (radio-frequency identification) Technologie. Diese Technologien begegnen uns häufiger in unserem Alltag als wir denken. Zum Beispiel findet man die RFID Technik in modernen Stempeluhren oder in Hoteltüren, welche sich mit einer Schlüsselkarte entriegeln lassen.

Zwar arbeiten die beiden Technologien in ähnlichen Frequenzbereichen, trotzdem gibt es Unterschiede. Ein wichtiger Unterschied ist die Entfernung auf der die Daten ausgetauscht werden. Wie die Bezeichnung Near Field es schon erahnen lässt, können Daten zwischen NFC Chip und Empfänger nur über kürzeste Distanz ausgetauscht werden. Diese Eigenschaft ist vor allem wichtig für das mobile Bezahlen.

Ein weiterer Unterschied ist, dass die RFID Technologie auf einen passiven und einem aktiven Transponder setzt, und der Datenverkehr so eingleisig ist. Der Austausch von Daten zwischen zwei NFC fähigen Geräten funktioniert hingegen in beide Richtungen.

Die Frequenz in der NFC Geräte untereinander agieren ist mit 13,56 MHz immer dieselbe. Das sorgt für eine reibungslose Kommunikation der verschiedensten NFC fähigen Endgeräte. So kannst Du an jedem NFC Kartenlesegerät mit jedem NFC Handy kontaktlos bezahlen.

Wenn Du noch tiefer in die Materie eintauchen möchtest, findest Du hier alles rund um die Near Field Communication Technologie.


Wie funktioniert NFC?

Die Technik die hinter der NFC Funktion deines Smartphones steckt mag kompliziert sein, die Verwendung allerdings könnte nicht simpler sein. Durch Induktion schaltet sich der NFC Chips Deines Telefons ein, sobald er in das Magnetfeld eines anderen NFC fähigen Gerätes gehalten wird. 

Durch die geringe Frequenz muss das Telefon allerdings mindestens 5 cm an den Gegenpart gehalten werden. Die Übertragungsrate beträgt 424 Kbits/s und reicht aus um Links, einzelne Fotos oder eben auch Kontodaten blitzschnell zu übertragen. 

Beim Austausch von Daten zwischen zwei NFC Handys empfiehlt es sich, die beiden Geräte einfach an den Rückseiten aneinander zu legen. Für das Senden großer Datenmengen eignet sich die NFC Funktion allerdings nur bedingt und Du solltest auf die bewährte Bluetooth Funktion zurückgreifen. 


Hat mein Handy NFC?

NFC Android Smartphone

Ob in Deinem Gerät die nötige Hardware verbaut ist, erfährst Du hier.

Sofern Du ein aktuelles Smartphone besitzt, kannst Du Dir in der Regel sicher sein, dass Dein Gerät über die Near Field Communication verfügt. Denn eins ist gewiss, diese Technologie wird auch in Zukunft einen großen Nutzen haben.

Jedes iPhone seit dem iPhone 6

Seit den 6er Modellen des iPhones sind in den Apple Geräte aktive NFC Chips verbaut. Allerdings waren diese für den deutschen Markt zunächst wenig attraktiv, da das Bezahlsystem Apple Pay in Deutschland zur Veröffentlichung im Jahre 2014 nicht zur Verfügung stand.

Deutsche Apple Nutzer mussten ganze vier Jahre darauf warte, die NFC Funktion Ihres iPhones zum Bezahlen verwenden zu können.

Android Smartphones

Bereits zu Beginn der 2010er Jahre wurden die ersten Android Smartphones mit NFC Chips ausgestattet. Unter den Pionieren der Android Smartphones mit NFC Technologie waren das Samsung Galaxy S3, das HTC One X und das Panasonic Eluga. Mittlerweile verfügt nahezu jedes Android Handy, aufwärts der Mittelklasse über die entsprechende Technologie.

Android Nutzern stehen neben dem Bezahlsystem Google Pay weitere NFC basierte Funktionen zur Verfügung. Welche das sind erklären wir Dir im weiteren Verlauf dieses Beitrags.


Die NFC Funktion aktivieren

In den folgenden Anleitungen erklären wir Dir, wie Du die NFC Funktion auf Deinem Gerät aktivierst. Schritt für Schritt führen wir Dich durch das Menü Deines Smartphones, egal ob Android oder iPhone.

iPhone

Ab dem iPhone XR ist die Funktion „Background Tag Reading“ verfügbar. Diese erkennt automatisch NFC Quellen in nächster Nähe. Voraussetzung ist ein eingeschaltetes Display. Sobald das Gerät in das Magnetfeld eines anderen NFC Chips gerät, poppt eine Benachrichtigung auf dem Bildschirm auf.

Bist Du Besitzer eines Apple iPhone Modells, welches älter ist als das iPhone XR? Dann gehst Du wie folgt vor.

  1. Lade Dir eine passende NFC App aus dem App Store herunter
  2. Öffne die Einstellungen Deines iPhones
  3. Scrolle runter bis zum Kontrollzentrum
  4. Durch ein Tippen auf das grüne Kreuz vor der Kategorie NFC-Tag-Leser fügst Du die Funktion Deinem Kontrollzentrum hinzu
  5. Jetzt kannst Du das Magnetfeld Deines NFC Chips durch ein kurzes herunterziehen des oberen Bildschirmrandes im Kontrollzentrum aktivieren

Android Smartphone

Die folgenden Schritte sind nötig um die NFC Funktion auf einem Android Smartphone zu aktivieren:

  1. Gehe in das Menü Deines Android Smartphones und öffne die Einstellungen
  2. Scrolle bis zum Punkt „Verbindungen“
  3. Unter dem Menüpunkt „Verbindungen“ findest Du weiter unten das Feld „NFC und Zahlungen“
  4. Öffne den Menüpunkt „Verbindungen und Zahlungen“ und tippe auf den Schieberegler, sodass er sich von „Aus“ auf „An“ verschiebt

Nun kannst Du die NFC Funktionen Deines Android Smartphones nutzen. Nach erstmaliger Aktivierung kannst Du die NFC auch über die Schnellzugriffsleiste ein- und ausschalten. Hierfür gehst Du wie folgt vor:

  1. Durch ein Wischen vom oberen Bildschirmrand nach unten, erscheint die Schnellzugriffsleiste Deines Gerätes.
  2. Wiederhole die Wischgeste, nachdem die erste Leiste mit den wichtigsten Funktionen ausgeklappt ist.
  3. Durch das zweite Wischen siehst Du alle Einstellungen, die über einen Schnellzugriff angewählt werden können. Eventuell musst Du nach links wischen, um eine weitere Seite zu sehen.
  4. Wenn die NFC Funktion nicht in den Schnellzugriffen hinterlegt ist, drücke auf die drei Punkte im oberen, rechten Bildschirmrand.
  5. Unter dem Punkt „Schaltflächenanordnung“ lässt sich die NFC Funktion hinzufügen.
  6. Nun kannst Du die NFC Funktion über die Schnellzugriffsleiste schnell aktivieren oder deaktivieren.

Android Beam

Die Funktion zur schnellen Datenübertragung stand Android Nutzern erstmals im Jahre 2011 zur Verfügung. Um die Funktion nutzen zu können, legte man zwei NFC Handys aufeinander. Mithilfe von Android Beam konnten unter anderem Web Lesezeichen, YouTube Links und einzelne Fotos ausgetauscht werden.

Trotz immenser Bemühungen gelang es Google nicht, seine Technologie zu etablieren. Somit wurde Android Beam mit Einführung von Android 10 eingestellt.


Datenübertragung über NFC

Datenübertragung über NFC

Die Near Field Communication eignet sich nicht nur dazu, Zahlungen mit dem Smartphone zu tätigen.

Die Technologie kann auch für das Senden von kleinen Datenmengen genutzt werden. Allerdings eignen sich Messenger Dienste wie WhatsApp oder die Bluetooth Funktion Deines Smartphones besser zur Datenübertragung. Insbesondere größere Dateien wie Videos lassen sich schneller übertragen.

Aber Bluetooth Verbindungen haben auch eine große Reichweite, so können mit ein paar Kniffen und etwas krimineller Energie, Dritte auf Dein Smartphone Zugriff erlangen. Auch der größte Messenger Service WhatsApp kann keinen hundertprozentigen Schutz gegen Hackerangriffe garantieren.

So bietet die NFC Funktion Deines Smartphones einen besonderen Schutz beim Austausch vertraulicher Daten. 

iPhone

Die Apple Entwickler taten sich von Beginn an schwer, mit der Verwendung von NFC Chips in ihren Geräten. Ursprünglich sollte die Technik bereits in die 5er Modelle eingebaut werden. Letztlich feierte die NFC Technologie aber erst im iPhone 6 ihr Debüt.

Die aktiven NFC Chips in den Smartphones mit dem Apfel, lassen sich jedoch nicht in vollem Umfang nutzen. So verzichtet Apple nach wie vor auf einen NFC basierten Datenaustausch. Ohnehin arbeitet das hauseigene Air Drop mit einer größeren Datenübertragungsrate.

Android Phone

Wie bereits erwähnt, fand die Android Beam Funktion keinen großen Anklang bei den Nutzern. So wurde Sie 2019 mit Android 10 eingestampft. Als Nachfolger wird die Fast Share Funktion auf aktuellen Android Systemen zu finden sein.

Fast Share ähnelt in seiner Funktion aber eher der Apple Technologie Air Drop und nutzt nicht die Near Field Communication. Wie das Drop System der Konkurrenz setzt Android nun auch auf einen Mix aus Bluetooth und WLAN.


Vergleich zu Bluetooth

Bluetooth

Betrachtet man die beiden Merkmale der verschiedenen Technologien einmal genauer, fällt einem direkt auf, dass die Unterschiede gravierend sind.

Worin sich NFC und Bluetooth aber am meisten unterscheiden sind die Entfernungen, über die sie mit anderen Geräten kommunizieren können. Während Bluetooth Geräte über eine Distanz zwischen 10 und 100 Metern untereinander agieren können, beschränkt sich der Aktionsradius von NFC Quellen auf wenige Zentimeter.

Bluetooth Geräte müssen auf verschiedenste Frequenzen zurückgreifen. Da es in einem Haushalt mehrere Geräte mit einer Bluetooth Verbindung geben kann, müssen verschiedenste Bandbreiten genutzt werden, um eine versehentliche Überschneidung zweier Signale zu verhindern. NFC hingegen nutzt konsequent eine Frequenz von 13,56 KHz.

Über das Magnetfeld der NFC Chips, lassen sich Daten mit einer maximalen Geschwindigkeit von 424 kbit/s übertragen. Das ist deutlich langsamer als der Datenaustausch zwischen zwei Bluetooth Quellen. Jedoch hat NFC beim Aufbau der Verbindung zwischen zwei Geräten die Nase vorn.

In dem Moment in dem ein NFC Gerät in das Magnetfeld eines anderen gehalten wird, steht die Verbindung. Letzter und entscheidender Unterschied der beiden Technologien ist der Energieverbrauch. Bluetooth Geräte brauchen eine aktive Stromquelle wie zum Beispiel einen Netzstecker oder einen Akku. 

NFC Chips werden durch Induktion über Magnetwellen mit Energie versorgt. Durch diese Tatsache kommen passive NFC Chips ohne einen aktiven Energiegeber aus. Das ermöglicht die Verwendung sogenannter NFC Tags. Wofür diese kleinen Helfer sind, erfährst Du im nächsten Abschnitt.


NFC Tags – So nutzt du sie

Mit NFC Tags wirst Du zu einem echten Programmierer. Alles, was Du dazu brauchst, ist ein NFC Tag und die passende App auf Deinem Smartphone. NFC Tags sind in verschiedenen Formen verfügbar. Du findest sie im Scheckkartenformat, als Schlüsselanhänger oder als praktischen Sticker.

NFC Tags
So können z.B. NFC Tags aussehen

Wenn Du Dich fragst, wozu Du die NFC Tags verwenden kannst, findest Du bei uns die Antwort. In Verbindung mit der passenden App lassen sich auf dem Tag zum Beispiel Website Links hinterlegen. Kommt ein NFC Handy nah genug an den Tag mit der programmierten URL heran, öffnet sich auf Deinem Smartphone der entsprechende Link.

Das Hinterlegen von Links ist eine der einfachen Spielereien, für die Du einen NFC Tag benutzen kannst. Interessanter ist die Möglichkeit Kurzbefehle an Dein Handy zu senden, sobald es vor den Tag gehalten wird.  Du kannst verschiedene Befehle, zu einer Funktion zusammenfassen. 

Ein Beispiel gefällig? Mithilfe eines NFC Tags, welcher in Deinem Auto angebracht wird kannst Du durch kurzes Vorhalten Deines Smartphones die Navigations-App öffnen und Dein Handy gleichzeitig in den „Nicht-Stören-Modus“ setzen um auf der Fahrt nicht durch Mitteilungen abgelenkt zu werden.

Richtig interessant werden NFC Tags, wenn sie in Verbindung mit Smart Home Geräten genutzt werden. So können Automatismen für alle Geräte im Smart Home Netzwerk programmiert werden. 

Um es Dir vor Augen zu führen, ein weiteres Beispiel. Über einen NFC Tag der an Deiner Haustür platziert ist, kannst Du durch einfaches Vorhalten eines NFC Handys oder einer NFC Smartwatch Deine Haustür entriegeln, welche mit einem Smart Lock ausgestattet ist.

In dem Moment wo Du über Deinen NFC Chip das Öffnen Deiner Tür auf Deinem Smartphone freigegeben hast, schaltet sich das Licht in den Räumen an, Dein Gaskamin entzündet sich und Dein Smart-Speaker spielt Deine Lieblingssongs. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, sofern Du über die passenden Geräte in Deinem Haushalt verfügst.

In Verbindung mit Smarthome Technik lässt sich das Potenzial der unscheinbaren Chips voll ausschöpfen. Neben der Steuerung Deines Zuhauses, erleichtern Dir NFC Chips Dein Leben auch beim Einkaufen.


Mobiles bezahlen mit NFC

Die NFC Technik ist durch das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone oder der Smartwatch alltagstauglich geworden. Das Bargeld verschwindet nach und nach aus den Portemonnaies der Deutschen. Nicht zuletzt wegen der Corona Pandemie wird verstärkt für das kontaktlose Bezahlen geworben.

Auch ohne NFC Smartphone kann der Einkauf kontaktlos beglichen werden. In den meisten EC- und Kreditkarten schlummert ein passiver NFC Chip. Sobald die Kontokarte nah genug an ein NFC Leser gehalten wird, wechselt das Geld seinen Besitzer. Bis zu einem Betrag von aktuell 40 € sogar ohne eine Freigabe in Form einer PIN.

Und genau das ist der Haken an den passiven NFC Chips, die in Scheckkarten verbaut sind. Diese reagieren, sobald sie nahe genug an ein NFC Lesegerät gehalten werden. So können Betrüger unbemerkt im Vorbeigehen kleine Geldbeträge von Deinem Konto abbuchen. Dagegen kannst Du Dich schützen, in dem Du ein RFID sicheres Kartenetui verwendest. 

Am sichersten ist es allerdings, den NFC Chip in Deiner Geldkarte zu deaktivieren. Stattdessen nutzt Du die mobile Bezahlfunktion Deines Smartphone Herstellers. Hierfür musst Du einen Schnappschuss der Kreditkarte machen, welche für Einkäufe belastet werden soll. 

Hierdurch werden die Daten Deiner Karte auf den NFC Chip Deines Smartphones überspielt. Ab jetzt kannst Du durch eine entsprechende Eingabe auf Deinem Gerät den Zahlbefehl auf Deinem NFC Chip aufrufen. Hältst Du Dein Handy nun an ein Kartenterminal, wirst Du dazu aufgefordert die Zahlung per PIN oder biometrischer Freigabe zu verifizieren. 

Anders als bei der EC Karte ist in Deinem Smartphone ein aktiver NFC Chip verbaut, welcher durch Dich aktiviert werden muss.

Google Pay

Google Pay

Das kontaktlose Bezahlsystem für Nutzer die auf Smartphones mit einem Android Betriebssystem zurückgreifen, nennt sich Google Pay. Wenn Du ein Samsung Smartphone nutzt, dann kannst Du alternativ auf die Firmeneigene Software, Samsung Pay zurückgreifen.

Mithilfe sogenannter Token schützt Google Pay beim mobilen Bezahlen Deine Daten. Anstelle Deiner richtigen Kreditkartennummer gibt Google lediglich die Nummer des virtuellen Tokens an den Händler weiter. 

Die Transaktion über die Tokennummer gibt Google Pay dann an die Kartenausgebende Bank weiter, wo die Token Nummer dann entschlüsselt wird und dem echten Konto zugewiesen wird.

Apple Pay

Apple Pay

Das Bezahlsystem von Apple Pay, steht Nutzern von iPhones zur Verfügung. Apple Pay kann allerdings auch mit der Apple Watch und iPads genutzt werden. Das Bezahlsystem des amerikanischen Konzerns basiert auf derselben Technik wie Google Pay.

Durch die Verschlüsselung Deiner Daten ist es nahezu unmöglich, dass Deine Kreditkartendaten in unbefugte Hände geraten. Das Bezahlen mit einem Mobilgerät erweist sich durch das Verschlüsselungssystem als wahres Sicherheitsupgrade.


Zusammenfassung

Zusammenfassend stellen wir fest, dass die Near Field Communication eine kleine Revolution für das Smartphone darstellt.  Wie die Smartphone-Hersteller selbst, haben auch wir eingesehen, dass NFC sich nur bedingt für die Übertragung größerer Dateien eignet. 

Hierfür eignen sich Messenger-Dienste oder Bluetooth Verbindungen besser. Diese funktionieren auch über große Distanzen. Aber genau der kleine Aktionsradius ist es, was NFC so interessant für den Smartphone Nutzer macht. 

Der Datenaustausch kann nur zwischen Geräten in allernächster Nähe stattfinden. Das macht das Abfangen Deiner Daten nahezu unmöglich. Vor allem bei so sensiblen Information wie Deinen Kontodaten ist das ein großer Pluspunkt.

Richtig spannend wird NFC in Verbindung mit den vorgestellten NFC Tags, hierdurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten Dein Zuhause komfortabler zu machen. In Verbindung mit den passenden Smart Home Geräten können die kleinen Tags zum großen Helfer werden.

Wir sind uns sicher, dass die unscheinbaren Tags auch in Zukunft in unseren Alltag integriert werden. Sie sind günstig in der Anschaffung, verbrauchen keine Energie und sind vielseitig einsetzbar. 

Solltest Du aktuell über die Anschaffung eines NFC Handys nachdenken, findest Du in unseren Rankings zu den verschiedensten Smartphones sicherlich ein Modell was Dich begeistern kann.

So gut wie alle High End Phones und Mittelklasse Smartphones haben NFC. Und natürlich alle iPhone Modelle.